Sowohl in Nord- als auch in Mittel- und Südamerika gibt es großartige Surfreviere. Am bekanntesten in Nordamerika sind die Staaten Kalifornien und Mexiko. Doch die besten Spots findet man in Mittelamerika, vor allem Costa Rica ist lange schon mehr als ein Geheimtipp. Auch die Dominikanische Republik, Nicaragua und Panama sind gute Surfdestinationen. Auf die vielen Inseln und Landesküsten treffen Swells, die lange Wege über den Pazifik und Atlantik genommen haben und für tolle Wellen sorgen.

Auch in Südamerika gibt es Surfspots. Die meisten findet man an der Ostküste des Kontinents, in Brasilien. Doch auch an der Pazifikküste, in Ecuador, Peru und Chile gibt es einige Möglichkeiten, zu surfen.

Mexiko - Costa Rica - Panama - El Salvador - Nicaragua - Dominikanische Republik - Brasilien - Ecuador

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Neben Kalifornien ist Mexiko wohl das Land Nordamerikas mit den besten Surfbedingungen.
Beliebte Ziele sind sowohl die Festlandküste als auch die Halbinsel Baja California. Besonders Windsurfer kommen gern zum Surfer dorthin. In Mexiko ist das ganze Jahr über Saison, aber die beste Zeit zum Wellenreiten ist von Juni bis September.
Ein spezieller Surfspot ist Puerto Escondido. Berühmheit erlangte der Ort für die Mex Pipe. Das ist eine Rohrwelle, die gemeinsam mit Wellen vor Hawaii zu den weltgrößten ihrer Art zählt und eine Höhe von bis zu 10 m erreicht. Neben diesen Traumspots für Profis gibt es bei Puerto Escondido jedoch auch genug Lernmöglichkeiten für Anfänger. Langsame lange Wellen garantieren den Surferfolg.

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Costa Rica ist der Surftipp schlechthin. Neben Wellen von Weltklasse bietet Costa Rica mit seinen traumhaften Sandstränden und Palmen auch pures Urlaubsfeeling. Dank des tropischen Klimas findet man hier beste Surfbedingungen. Die Trockenzeit ist von November bis April. Währenddessen sind es tagsüber bis 35 Grad Celsius. Doch selbst in der Regenzeit sind es noch bis zu 30 Grad. Das Wasser hat ganzjährig eine konstante Temperatur von ungefähr 26 Grad. Die anderen Länder wie Panama, Nicaragua und El Salvador genießen den Einfluss des gleichen Klimas. Egal welche Surfkenntisse man mitbringt – sowohl für absolute Beginner als auch für Fortgeschrittene und Profisurfer gibt es in Mittelamerika beste Surfbedingungen und gute Breaks und Surfpoints.
Die Dominikanische Republik ist nicht so bekannt als Surfregion wie Costa Rica und co. Das liegt daran, dass die Surfspots teilweise wneiger gut sind und oft von scharfen Riffen umgrenzt. Trotzdem findet man auch hier gute Spots und kann nicht nur Wellenreiten, sondern auch Wind- und Kitesurfen lernen.

Costa Rica   -   Nicaragua   -   Panama   -   El Salvador   -   Dominikanische Republik
     

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Ein bekanntes Surfegbiet in Brasilien ist das Bundesland Bahia. Mit über 1000 km Küste ist es sehr groß und beinhaltet unzählige gute Surfspots. Nicht nur die tropischen Palmenstrände locken Surfer nach Bahia sondern auch die ganzjährig warmen Wassertemperaturen.

Im Gegensatz zu Brasilien liegt Ecuador an der etwas rauheren Pazifikküste. Die beste Surf- und Urlaubssaison für das Land ist von Januar bis Mai. Die beliebtesten Spots in Ecuador befinden sich zwischen Salinas im Süden und Manta im Norden des Landes. Salinas war 2004 Gastgeber der ISA World Surfing Games und 2009 der ISA World Junior Surfing Championships. In Manta ist vor allem Bodyboarding beliebt.

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